Ausflug zum Cup der Traditionen und in den Kölner Fasching 2025
Weiteres Highlight für die Babenshamer-AH!
Der Einladung von Fortuna Köln für ein Hallenturnier in Köln am Faschingswochenende konnten wir nicht wiederstehen. Der sog. Cup der Traditionen wurde von der Ü32 von Fortuna Köln in der Halle am Sportgelände der Fortuna ausgetragen. Das Turnier war hochklassig und mit namhaften Traditionsmannschaften aus der ersten und zweiten Bundesliga besetzt. So traten u.a. die Ü32 Teams von Borussia Dortmund, SV Werder Bremen, Hamburger SV, 1. FC Magdeburg oder Alemania Aachen an. Sportlich gesehen waren dieses Mal die Gegner zu gut und unsere Vorbereitung zu intensiv, um wirklich eine Rolle spielen zu können. So konnten wir uns nicht für weitere Finalspiele qualifizieren. Am Ende setzte sich Alemania Achen mit dem Ex-Profi Sergio da Silva Pinto durch. Zum sportlichen Highlight kam natürlich der Kölner Karneval.

Ablauf des Wochenendes:
Am Freitagmorgen traf sich die gesammelte Mannschaft mit Stuff als Piraten verkleidet am Bahnhof in Reitmehring. Glücklicherweise erwischten wir ab München einen „Faschingswagon“ mit lauter Karnevalisten und die erste Party im Zug war voll im Gange. In Köln angekommen wurde der Kölner Dom und die Faschingsmeile am Rheinufer besichtigt. Nach einer kurzen Pause im Hotel ging es zum Stärken in die Kölschbrauerei „Päffgen“. Danach wurde in Kleingruppen das Kölner Nachtleben im belgischen Viertel mehr oder weniger intensiv erkundet. Nach einer kurzen Nacht war der bereits beschriebene sportliche Akt an der Reihe. Im Anschluss an das Turnier waren dann alle teilnehmenden Mannschaften auf die Joldfever-Kostümparty der Goldenen Jungs in der Wassermannhalle eingeladen. Fünf bekannte Faschingsbands, darunter ein mindestens 30-köpfiger Männerchor brachten die Stimmung zum Überkochen. Eine bessere Faschingsparty werden wir so schnell nicht mehr finden können! Am Sonntag ging es dann mit dem Zug reibungslos zurück nach Babensham.
Der Ausflug wurde vom ortskundigen Markus „Max“ Erstermann bestens und bis ins Detail genau geplant und organisiert. Christof Büdding kümmerte sich um die Zugverbindung und Pepe Huber um die sportlichen Kontakte und die sportliche Organisation. Einzige Wermutstropfen waren die bitteren Ausfälle von Christof Büdding, Schorle Eicher, Stefan „Finke“ Fink und Markus Bliem, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten leider absagen mussten.
Am Start waren:
Teamkapitän Martin Semmler, Alex „Präsidente“ Albrecht, Pepe Huber, Tom Brack, Martl Reisner, Willi Lamprecht, Herme Manhart, Roland Wastlhuber, Zampal Löw, Binus Löw, Hans Lamprecht (Doppeltorschütze der einzigen Turniertreffer), Andreas Haller (feierte seinen 40 Geburtstag ausgelassen), 3mal „Hackfressen“ mit Michael „Fetti“ Schmitz, Reine „Pfaffe“ Hofbauer und Tobi „Bruggan“ Oberlinner (kümmerten sich selbstlos um das Unterhaltungsprogramm auf der Rückreise), Matsche Manhart und Max Busch (sprechen beide den „Kölscher“ Dialekt), Wolfgang Gruber, Max Estermann, Hias Manhart, Lue Frank, Wirts-Lugge Latein, und Schmid Lenz (hatte große Freude am Erlernen eines Jonglier-Kunststücks, das er dann aber leider nicht mehr aufführen konnte)